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Computergestützt werden die Atemvolumina der Lungen sowie der Atemwegswiderstand gemessen und mit den Normalwerten von Gesunden bezogen auf Körpergrösse, Körpergewicht, Lebensalter und Geschlecht verglichen. So wird festgestellt, ob die Lunge insgesamt zu wenig Luft aufnehmen kann (restriktive Ventilationsstörung) oder ob der Atemfluss eingeschränkt ist (obstruktive Ventilationsstörung). Diese Untersuchung ist z. B. beim Asthmatiker wichtig, um die Therapie zu optimieren und die Wirkung der Medikamente beurteilen zu können.
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